Italien

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Italien
41° 53' 43.6776" N, 12° 28' 56.3664" E

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Man mag so alt, so weise und so geschmackvoll sein, als man will - eine Reise nach Italien gibt immer noch dem Geist ein neues Gepräge. (Lichtenberg)

So findet auch der Motorradfahrer in Italien immer neue Facetten interessanter und abwechslungsreicher Motorradtouren. Von Serpentinen in den Alpen und der Toscana, bis hin zu scheinbar endlosen Weiten auf dem Weg in den Süden ist die Vielfalt der Strecken in Italien scheinbar grenzenlos.

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Man mag so alt, so weise und so geschmackvoll sein, als man will - eine Reise nach Italien gibt immer noch dem Geist ein neues Gepräge. (Lichtenberg)

So findet auch der Motorradfahrer in Italien immer neue Facetten interessanter und abwechslungsreicher Motorradtouren. Von Serpentinen in den Alpen und der Toscana, bis hin zu scheinbar endlosen Weiten auf dem Weg in den Süden ist die Vielfalt der Strecken in Italien scheinbar grenzenlos.

Von den Alpen erstreckt sich Italien über 1.000 Kilometer Richtung Süden ins Mittelmeer und berührt somit Europa, Orient und Nordafrika. Obwohl Italien nach Griechenland das Land mit der ältesten Geschichte in Europa ist, erlangte es erst sehr spät die staatliche Einheit. Nicht nur Reisende aus Europa zieht die wunderbare Mischung aus Dolce Vita und kreativem Chaos zum Verweilen auf den Stiefel, aus der ganzen Welt ist Italien ein begehrtes Urlaubsziel.

GESCHICHTLICHES

vor 40.000 Jahren
Warscheinlich siedelten sich die ersten Menschen (Homo sapiens) vor etwa 40.000 Jahren aus Asien kommend im heutigen Gebiet Italiens an, "Neandertaler" schon vor 130.000 Jahren. Halbwegs gesichert ist, dass der Homo sapiens etwa in der Zeit an der Atlantikküste ankam und das heutige Gebiet Italiens auf seinem Weg dorthin lag. Sesshaft wurden die Menschen erst mit dem Übergang zu Ackerbau und Viehzucht in den Jahren 6.500 bis 4.000 v. Chr.

In der Antike war Italien ein Teil des Römischen Reiches und erstreckte sich unter Cäsar zum Beispiel bis zum Rubicon bei Rimini. Um 410 n.Chr. fielen dann die Goten, 568 die Langobarden in das Land Italien ein und es zersplitterte in zahlreiche Herrschaftsgebiete. Unter Pippin und Karl dem Großen dominierten dann im 8. und 9. Jahrhundert die Franken.

SPEZIALITÄTEN   

Nudeln

Auch wenn es die Chinesen waren, die die "Pasta" vor 4.000 Jahren erfunden haben, wird sie heute mit Recht den Italienern zugeschrieben und steht in Italien bei fast jeder Hauptmahlzeit auf dem Tisch. Eine scheinbar zahllose Vielfalt an Nudelformen findet man in den endlos langen Pasta-Regalen Italiens Supermärkten. Echte Nudelfans erklären diese Vielfalt mit der unterschiedlichen Konsistenz der Saucen. Eine dünne, ölige Sauce haftet besser an einer breiten, dicken Nudel, als an einer dünnen.... Somit hat die Form der Nudel Einfluss auf den Geschmack.

Pizza

Eine Vorform der heutigen Pizza ist das bereits im Altertum bekannte Focaccia Fladenbrot aus Ligurien. Dies ist ein einfacher Hefeteig, der vor dem Backen nur mit Olivenöl, Salz und eventuell Kräutern belegt wird. Vor etwa 300 Jahren tauchte in Italien dann die Ur-Pizza auf, die damals ausschließlich mit Olivenöl, Tomaten, Basilikum oder Oregano belegt war. Da Pizzen bei bis zu 500° gebacken werden, wurden sie früher daheim vorbereitet und dann zum örtlichen Bäcker gebracht um sie zu backen. Pizzerien, wie wir sie heute kennen, öffneten erst Anfang des 19. Jahrhunderts.

Wein

Der Wein ist mit Italien genauso eng verbunden wie die Farben Grün, Weiß und Rot mit der Nationalflagge. Mehr als 908.000 Hektar Boden werden in Italien mit dem Anbau von Weinen bewirtschaftet, was nach Spanien und Frankreich in Europa die drittgrößte Fläche darstellt. Die meist angebauten Rebsorten sind Barbera, Malvasia, Montepulciano, Nebbiolo, Sangiovese und Trebbiano und Merlot. Insgesamt sind etwa 400 Rebsorten in der gesetzlich geregelten Ursprungsbezeichnung DOC in Italien zugelassen.

 

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